Unverändert seit der Kaiserzeit. Die hohen Fenster, die Billardtische, die Zeitungsständer – alles noch da. Hier versteht man, was Wiener Kaffeehaustradition bedeutet. Das Sperl ist kein Museum, sondern ein Ort, der lebt. Und wer einmal hier gesessen ist, weiß, warum Kaffeehäuser zum immateriellen Weltkulturerbe gehören.
