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Würstelstand Albertina

Zwischen Oper und Albertina – einer der bekanntesten Würstelstände Wiens. Am Abend des Opernballs legendär, wenn sich hier nach Mitternacht die Ballgäste in Robe und Frack eine Käsekrainer gönnen. Ansonsten meist von Tourist:innen belagert, was die Wiener:innen mit einem gewissen Kopfschütteln zur Kenntnis nehmen. Trotzdem: Die Qualität stimmt, die Lage ist unschlagbar, und wer spätabends […]

Zum scharfen René

Kultstand für Nachtschwärmer:innen und Mutige, seit 1968 in Betrieb. René Kachlir steht selbst hinter dem Grill und bietet hausgemachte Chilisaucen, eingelegte Chilis und Chilipulver mit bis zu 2,2 Millionen Scoville. Seine Käsekrainer mit Zillertaler Bergkäse werden in Rindsuppe gekocht – ein Unterschied, den man schmeckt. Die legendäre hausgemachte Currysauce hat René berühmt gemacht, mittlerweile gibt’s […]

Würstelstand LEO

Wiens ältester Würstelstand – seit 1928 in Betrieb. Legendär ist die “Big Mama”, eine Riesenkäsekrainer für den großen Hunger. Das LEO hat schon Persönlichkeiten wie Bruno Kreisky versorgt. Heute ist der Stand modern gehalten, mit Öffnungszeiten bis in die frühen Morgenstunden – ein beliebter Treffpunkt für Nachtschwärmer:innen.

DO & CO Restaurant

Über den Dächern der Stadt essen, mit direktem Blick auf den Stephansdom. DO & CO steht für internationale Küche mit sicherem Gespür für Qualität, Timing und Atmosphäre. Perfekt für ein stilvolles Mittagessen oder ein entspanntes Dinner, bei dem auch der Blick eine Rolle spielt. Besonders schön: der Übergang vom Tag in den Abend, wenn die […]

Würstelstand Kupferschmiedgasse

In einer Seitengasse der Kärntnerstraße gelegen, ein klassischer Wiener Würstelstand mit allem, was dazugehört: Käsekrainer, Bratwurst, Waldviertler, Leberkäse. Zentral, authentisch, und man steht dort, wo Wien pulsiert. Ein solider Stand für zwischendurch.

Weibel’s Wirtshaus

Weibel’s Wirtshaus liegt nur wenige Schritte vom Stephansdom entfernt und doch in einer ruhigen Seitengasse, die man meist nur kennt, wenn man gezielt herkommt. Das Lokal wird seit Jahrzehnten familiengeführt und ist fest im Alltag der Innenstadt verankert. Hier geht es nicht um Inszenierung, sondern um Verlässlichkeit – in der Küche wie im Umgang mit […]

Plachutta Wollzeile

Für mich ist Plachutta die erste Adresse für echten Wiener Tafelspitz. Ob in der Wollzeile oder im Gasthaus zur Oper – hier wird er so serviert, wie es in Wien Tradition hat: im Kupferpfandl, mit kräftiger Suppe, feinem Fleisch und all den klassischen Beilagen, die einfach dazugehören. Die Plachutta-Familie hat den Tafelspitz weit über Wien […]

Steirereck im Stadtpark

Hier wird österreichische Küche neu gedacht – mit Respekt vor den Wurzeln und Mut zur Innovation. Das Steirereck arbeitet mit Produzent:innen zusammen, die ihre Produkte mit derselben Leidenschaft herstellen, mit der hier gekocht wird. Kräuter vom eigenen Dachgarten, fast vergessene Obst- und Gemüsesorten, Produkte von der eigenen Landwirtschaft am Pogusch. Das Ergebnis: Gerichte, die überraschen […]

Restaurant Konstantin Filippou

Reduziert auf das Wesentliche, dabei voller Geschmack. Konstantin Filippou kocht mit mediterranem Einfluss und einer Klarheit, die beeindruckt. Seine Gerichte sind kompromisslos – nicht im Sinne von schwierig, sondern im Sinne von ehrlich. Wer bereit ist, sich darauf einzulassen, wird belohnt.

Silvio Nickol im Palais Coburg

Zwei Michelin-Sterne, ein historisches Palais und eine Küche, die international denkt, aber nie vergisst, wo sie zu Hause ist. Silvio Nickol schafft es, Präzision und Genuss zusammenzubringen. Jeder Gang ist durchdacht, jeder Teller ein Erlebnis. Wer sich hier Zeit nimmt, wird verstehen, warum manche Abende unvergesslich werden.

Heuriger Obermann

Klein, persönlich, ruhig. Der Obermann ist einer jener Heurigen, die man nicht zufällig findet, sondern weil man davon gehört hat. Hier geht es intimer zu als bei den großen Adressen. Das Publikum ist entspannt, der Wein ehrlich, die Atmosphäre ungezwungen. Ein Abend für alle, die es authentisch mögen und mehr Gespräch als Spektakel suchen.

Zum Schwarzen Kameel

Das Schwarze Kameel ist eine Wiener Institution – und das seit 1618. Was als Delikatessenhandlung begann, ist bis heute einer der großen Treffpunkte der Stadt geblieben.  

Plachuttas Gasthaus zur Oper

Für mich die erste Adresse für den echten Wiener Tafelspitz – hier wird er zelebriert wie nirgendwo sonst. Hausherr Ewald Plachutta hat die Standardkochbücher geschrieben, die in keiner österreichischen Küche fehlen dürfen – ein Stück Wiener Kulinarikgeschichte!

die Feinkosterei

Österreichische Klassiker einmal anders: kleine, wunderschön angerichtete Portionen in bester Qualität, die man herrlich kombinieren und teilen kann – und trotzdem ist jeder Teller ein richtiges Hauptgericht.