Musikverein, der reguläre Spielplan
Der bestgehütete Tipp der Stadt steht nicht auf einem Plakat: der Kommissionsverkauf. Wer seine Karte nicht nutzen kann, gibt sie zurück, das Haus bietet sie an der Kassa wieder an. Fragen Sie einfach nach, auch am selben Tag. Dazu die Abendkassa ab einer Stunde vor Beginn. Wer flexibel ist und wirklich Musik hören will, fährt […]
Wiener Konzerthaus, der reguläre Spielplan
Für alle unter dreißig: Restkarten um zwanzig Euro, erhältlich dreißig Minuten vor Beginn im Ticket und Service Center, gegen Altersnachweis, für fast alle Eigenveranstaltungen. Das ist der beste Gegenwert für Geld in der ganzen Stadt, und kaum ein Gast weiß davon. Sagen Sie es weiter. konzerthaus.at.
Wiener Staatsoper, der Stehplatz
Die Staatsoper ist kein Täglich-für-Touristen-Konzert, sondern eines der großen Opernhäuser der Welt, und sie lässt Sie für ein paar Euro hinein. Stehplätze werden achtzig Minuten vor Vorstellungsbeginn verkauft, der Eingang liegt am Operngassen-Eck. Ein Tuch zum Anbinden an die Stange gehört dazu, so markiert man seinen Platz. Man steht drei Stunden, man erinnert sich ein […]
Spanische Hofreitschule, wenn es Bewegung sein soll
Kein Konzert, aber die häufigste Verwechslung im Gespräch. Die Vorführungen in der Winterreitschule von 1735 werden von Wiener Klassik begleitet, das ist die Verbindung, mehr aber auch nicht. Wenn Sie wählen müssen: Die große Vorführung lohnt mehr als die Morgenarbeit. Achtung, das Haus steht unter Denkmalschutz und hat keinen Lift. srs.at.
