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Empfehlungen

Essen, Trinken & Kaffeehaus

Dort, wo Wienerinnen und Wiener selbst hingehen

Hier entsteht eine wachsende Sammlung jener Wiener Adressen, die wir selbst gerne besuchen und unseren Gästen seit Jahren empfehlen. Den Anfang machen Restaurants und Wirtshäuser – Klassiker und persönliche Lieblinge aus unserem Tour-Alltag. In den kommenden Monaten kommen Museen, Hotels, Shops, Cafés und Heurige dazu.

Wer Wien tiefer entdecken oder seinen Aufenthalt rundum geplant haben möchte: Wir beraten Sie gerne persönlich und stellen ein komplettes Programm zusammen.

Kulinarik

Aida

Stock-im-Eisen-Platz 2, 1010 Wien, Österreich

Pink, retro, kultig. Die Konditoreikette mit den charakteristischen rosa Fassaden ist pure Wiener Nachkriegsnostalgie. Gute Torten zu fairen Preisen, und die Einrichtung ist ein Zeitdokument. Aida ist Wien, wie es viele von uns aus Kindertagen kennen – und das ist das Schöne daran.

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Anker Brot

Opernpassage 19, 1010 Wien, Österreich

Die Wiener Traditionsbäckerei gibt es seit 1891 – gegründet von den Brüdern Heinrich und Fritz Mendl, die einst den k.u.k. Hoflieferantentitel erhielten. Hier bekommt man das echte Kornspitz, Mohnflesserl und Salzstangerl – alles, was zu einem Wiener Frühstück gehört. Anker hat über 100 Filialen in Wien, die man überall in der Stadt findet. Perfekt für ein Picknick im Volksgarten oder eine schnelle Stärkung zwischen zwei Programmpunkten.

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Artner am Franziskanerplatz

Franziskanerpl. 5, 1010 Wien, Österreich

Das Weinlokal liegt an einem der schönsten Plätze der Innenstadt. Hier trifft klassische Wiener Küche auf eine Weinkarte, die zeigt, dass die Betreiber wissen, wovon sie reden. Ein schöner Ort, um den Abend ausklingen zu lassen, mit einem Glas Wein und dem Gefühl, genau richtig zu sein.

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Buxbaum

Schönlaterngasse 5, 1010 Wien, Österreich

Elegant, zeitgemäß und sehr gut. Das Buxbaum ist bei Einheimischen wie bei Gästen beliebt, die Wien heute verstehen wollen – nicht nur gestern. Die Küche ist präzise, der Service aufmerksam, und am Ende fragt man sich, warum man nicht öfter herkommt. Besonders schön ist der ruhige Innenhof im Heiligenkreuzerhof: ein versteckter Gastgarten, der sich wie eine kleine Oase mitten in der Stadt anfühlt. Ein Ort, an dem man gerne länger bleibt – und leise weiterempfiehlt.

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Café Central

Herrengasse 14/1/1/1035, 1010 Wien, Österreich

Architektonisch beeindruckend mit seinen hohen Gewölben im Palais Ferstel, historisch bedeutsam, sehr gefragt. Leo Trotzki, Peter Altenberg, Stefan Zweig, Adolf Loos – sie alle saßen hier, hielten Salons ab, schrieben Geschichte. Die Tortenauswahl ist legendär, die Atmosphäre einzigartig. Allerdings: Wer nicht früh kommt oder reserviert, steht oft mit unzähligen Touristen in endlosen Warteschlangen – dafür haben Wiener:innen meist nur Kopfschütteln übrig. Wer sich die Zeit nimmt, wird belohnt.

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Café Demel

Kohlmarkt 14, 1010 Wien, Österreich

K.u.k. Hofzuckerbäcker seit 1786. Schon beim Eintreten riecht man Butter und Zucker in der Luft – und sieht im Erdgeschoss, wie täglich frischer Kaiserschmarrn vor den Augen der Besucher gemacht wird. Der Kaiserschmarrn to go ist legendär und bei Wiener:innen wie Gästen gleichermaßen beliebt. Hier gibt es die Sacher-Konkurrenz, kunstvolle Marzipankreationen, handgeschöpfte Veilchenpastillen, Croissants, Krapfen und Schokolade in historisch dekorierten Schachteln – ein Augenschmaus.

Kaiserin Elisabeth war Stammkundin. Im ersten Stock lädt das Kaffeehaus zum Verweilen ein, bei Schönwetter der Gastgarten am Kohlmarkt. Übrigens: Beim Demel verkauft und serviert seit jeher nur weibliches Personal – die sogenannten Demelinerinnen. Man kauft hier nicht nur Süßes, sondern ein Stück Wiener Geschichte zum Mitnehmen.

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Café Frauenhuber

Himmelpfortgasse 6, 1010 Wien, Österreich

Das älteste durchgehend geöffnete Kaffeehaus Wiens – seit 1824. Klein, charmant, mit rotem Samt und einer Atmosphäre, die einen sofort in eine andere Zeit versetzt. Mozart und Beethoven haben hier Tafelmusik gespielt, als das Haus noch anders hieß. Heute spielt vor allem die Zeit eine andere Rolle: Man kommt her, um innezuhalten. Das Frauenhuber ist kein lautes Kaffeehaus, kein Postkartenmotiv – es ist echt. Sigmund Freud, Arthur Schnitzler und viele andere haben hier gesessen, gelesen, nachgedacht. Und genau das kann man heute noch tun.

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Café Hawelka

Dorotheergasse 6-8/8-9, 1010 Wien, Österreich

Legendär, dunkel, eng – und berühmt für seine Buchteln am Abend. Das Hawelka ist ein Kaffeehaus für Nachtschwärmer:innen und alle, die Wien von seiner intimeren, bohèmehaften Seite kennenlernen wollen. Leopold und Josefine Hawelka haben das Café 1936 eröffnet, ihr Geist schwebt noch immer über allem. Ein Ort mit Seele.

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Café Landtmann

Universitätsring 4, 1010 Wien, Österreich

Groß, elegant, klassisch – seit 1873. Das Landtmann liegt direkt neben dem Burgtheater und war schon immer Treffpunkt für Theatergänger:innen, Politiker:innen und alle, die Wien in seinem selbstbewussten Glanz erleben wollen. Sigmund Freud war Stammgast, Gustav Mahler ebenso. Heute sitzt man hier genauso gern wie damals – mit Blick auf den Ring, einer Melange und dem Gefühl, dass manche Orte einfach zeitlos sind.

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Café Sperl

Gumpendorfer Str. 11, 1060 Wien, Österreich

Unverändert seit der Kaiserzeit. Die hohen Fenster, die Billardtische, die Zeitungsständer – alles noch da. Hier versteht man, was Wiener Kaffeehaustradition bedeutet. Das Sperl ist kein Museum, sondern ein Ort, der lebt. Und wer einmal hier gesessen ist, weiß, warum Kaffeehäuser zum immateriellen Weltkulturerbe gehören.

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die Feinkosterei

Neuer Markt 10/11, 1010 Wien, Österreich

Österreichische Klassiker einmal anders: kleine, wunderschön angerichtete Portionen in bester Qualität, die man herrlich kombinieren und teilen kann – und trotzdem ist jeder Teller ein richtiges Hauptgericht.

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DO & CO Restaurant

Stephansplatz 12, 1010 Wien, Österreich

Über den Dächern der Stadt essen, mit direktem Blick auf den Stephansdom. DO & CO steht für internationale Küche mit sicherem Gespür für Qualität, Timing und Atmosphäre. Perfekt für ein stilvolles Mittagessen oder ein entspanntes Dinner, bei dem auch der Blick eine Rolle spielt. Besonders schön: der Übergang vom Tag in den Abend, wenn die Stadt langsam zur Ruhe kommt.

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Feinkosterei am Neuen Markt

Neuer Markt 10/11, 1010 Wien, Österreich

Moderne österreichische Küche in ungezwungener Atmosphäre. Die Feinkosterei arbeitet mit hochwertigen Produkten und serviert kleine wie größere Gerichte, die sich gut teilen lassen. Man sitzt nah am Geschehen, isst konzentriert und merkt schnell, warum dieses Lokal bei Wiener:innen so beliebt ist. Ein idealer Ort für eine kulinarische Pause mitten in der Stadt.

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Fuhrgassl-Huber

Neustift am Walde 68, 1190 Wien, Österreich

Groß, lebendig, stimmungsvoll. Ein Wiener Klassiker mit viel Platz, guter Laune und solidem Wein aus eigenem Anbau. An schönen Sommerabenden kann es hier richtig voll werden – das gehört dazu und macht den Charme aus. Die Stimmung ist gesellig, das Publikum gemischt, und wer Glück hat, sitzt im Schatten alter Kastanienbäume mit Blick über die Weingärten.

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Gasthaus Grünauer

Hermanngasse 32, 1070 Wien, Österreich

Im Gasthaus Grünauer fließen kulinarische Traditionen aus Wien, Böhmen, Ungarn und dem Südburgenland ganz selbstverständlich zusammen. Gekocht wird aus Erfahrung und mit sicherem Gespür für das, was gerade passt – ohne fixe Rezepte, dafür mit viel Wissen um Produkte, Jahreszeiten und Zusammenhänge. Katja Grünauer führt diese Art zu kochen weiter, so wie sie über Generationen im Haus gelebt wurde.

Auch die Räume erzählen davon. Eine alte Holzschank, abgenutzte Dielen und schlichtes Mobiliar prägen das Bild eines Wiener Wirtshauses, wie man es nur noch selten findet. Auf den Tisch kommen vertraute Gerichte wie gekochtes Rindfleisch, Gulasch oder Wiener Schnitzel, ebenso wie Innereien, die heute kaum mehr angeboten werden. Der Weinkeller ist beeindruckend bestückt und ganz auf Österreich fokussiert. Das Grünauer ist ein Ort für Gäste, die sich Zeit nehmen – und für alle, die Wien auch über seine Küche verstehen möchten.

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Gasthaus Rebhuhn

Berggasse 24, 1090 Wien, Österreich

Bodenständig, preiswert und immer gut besucht. Das Rebhuhn liegt mitten im charmanten Servitenviertel, einem der schönsten Grätzl Wiens mit seinen kleinen Geschäften, Cafés und dem entspannten Tempo abseits der Innenstadt. In derselben Straße, nur wenige Häuser entfernt, lebte und arbeitete Sigmund Freud jahrzehntelang – seine Praxis und Wohnung in der Berggasse 19 sind heute Museum.

Das Rebhuhn steht für Wiener Klassiker ohne Schnickschnack, ehrlich gekocht und großzügig serviert. Ein Lokal, das zeigt, wie gut einfache Küche sein kann, wenn sie mit Erfahrung gemacht wird. Nach einem Spaziergang durch das Servitenviertel der perfekte Ort zum Einkehren.

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Gasthaus Steman

Austria, Otto-Bauer-Gasse 7, 1060 Wien, Österreich

Im Gasthaus Steman geht es lebhaft zu – besonders zu Mittag, wenn sich der Raum füllt und kaum ein Platz frei bleibt. Die Einrichtung ist schlicht, die Aufmerksamkeit gilt dem, was hier täglich passiert: gutem Essen, zügig serviert, ohne Umstände. Viele Gäste kommen regelmäßig, manche schon seit Jahren, andere entdecken das Steman genau dann, wenn sie echte Wiener Küche suchen.

Auf den Tellern finden sich Klassiker, die man nicht überall bekommt: Schinkenfleckerl, Gulasch, gekochtes Rindfleisch, dazu je nach Jahreszeit Eierschwammerl oder andere saisonale Gerichte. Das Schnitzel gehört natürlich dazu, aber es ist nicht der einzige Grund, hierherzukommen. Man kommt wegen der Klassiker – und bleibt wegen der Gerichte, die man sonst kaum mehr auf Speisekarten findet.

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Gasthaus Woracziczky

Bräuhausgasse 36, 1050 Wien, Österreich

Das Woracziczky liegt ein wenig abseits, dort, wo der 5. Bezirk ruhig wird und man Lokale noch gezielt besucht. Drinnen gemütlich, draußen ein ruhiger Schanigarten, der an warmen Tagen fast wie ein kleines Grätzlwohnzimmer funktioniert.

Gekocht wird Wiener Küche mit einem Blick nach vorn: Klassiker, saisonale Gerichte und immer wieder Dinge, die man nicht überall findet. Gemüse spielt hier eine größere Rolle, ohne sich in den Vordergrund zu drängen, und auch Innereien haben ihren festen Platz auf der Karte. Das Woracziczky ist ein Ort für lange Abende, gutes Essen und entspannte Gespräche.

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Gasthaus Zum Hollerbusch

Schreyvogelgasse 3, 1010 Wien, Österreich

Der Hollerbusch ist ein wunderbares Beispiel dafür, wie zeitgemäß Wiener Wirtshausküche heute sein kann. Hier wird mit regionalen und saisonalen Produkten gekocht, mit viel Aufmerksamkeit für Gemüse und Aromen – ohne dogmatisch zu sein. Die Karte wechselt regelmäßig, vieles ist vegetarisch oder leicht vegetarisch zu genießen, ergänzt durch ausgewählte Fleischgerichte von guter Herkunft. Die Atmosphäre ist entspannt, offen und herzlich, das Publikum bunt gemischt. Ein Ort, an dem man sich schnell zuhause fühlt und ganz nebenbei ein anderes, sehr lebendiges Wien kennenlernt.

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Gerstner K.u.K. Hofzuckerbäcker

Kärntner Str. 51, 1010 Wien, Österreich

Ebenso kaiserlich, ebenso fein. Gerstner ist Hofzuckerbäcker, Café und Restaurant in einem – ein Ort, an dem Wiener Kaffeehauskultur ganz selbstverständlich gelebt wird. Die Torten, Pralinen und das Kleingebäck sind ebenso schön wie gut, die Verpackungen fast zu schade zum Auspacken.

Das Besondere wartet im zweiten Stock des Palais Todesco: Prachtvolle Säle mit Blick direkt auf die Staatsoper, entworfen von den Ringstraßenarchitekten Theophil von Hansen und Heinrich von Förster. Hier saß einst Johann Strauss im Salon der Baronin Todesco als Stammgast – und lernte hier seine erste Frau kennen. Ein Ort, der Kaffeehaus, Küche und große Architektur verbindet. Eine Reservierung für den zweiten Stock lohnt sich.

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Harvest Café-Bistrot

Karmeliterpl. 1, 1020 Wien, Österreich

Harvest ist eine feste Größe der Wiener veganen Küche und ein sehr angenehmer Ort zum Ankommen. Gekocht wird rein pflanzlich, mit viel Sorgfalt, guten Zutaten und spürbarer Freude am Geschmack. Die Karte reicht von Frühstück und Brunch über warme Gerichte bis zu Kuchen und kleinen Klassikern – alles unkompliziert, wohltuend und ehrlich. Besonders schön ist die Lage am Karmeliterplatz: entspannt, nachbarschaftlich und ein wunderbares Beispiel für ein lebendiges Wien abseits der großen Touristenströme.

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Heuriger Obermann

Cobenzlgasse 102, 1190 Wien, Österreich

Klein, persönlich, ruhig. Der Obermann ist einer jener Heurigen, die man nicht zufällig findet, sondern weil man davon gehört hat. Hier geht es intimer zu als bei den großen Adressen. Das Publikum ist entspannt, der Wein ehrlich, die Atmosphäre ungezwungen. Ein Abend für alle, die es authentisch mögen und mehr Gespräch als Spektakel suchen.

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Joseph Brot

Landstraßer Hauptstraße 4, 1030 Wien, Österreich

Josef Weghaupt gründete 2009 Joseph Brot, weil ihm kein Brot gut genug war. In der Manufaktur im Waldviertel wird nur mit der Hand gearbeitet, nach alten Rezepten und mit Bio-Zutaten direkt von Bauernfamilien. Die Teige bekommen mindestens 24 Stunden zum Reifen. Das Ergebnis: knusprige Kruste, saftige Krume, Geschmack, der bleibt. 2025 als erste Bäckerei mit dem EU Organic Award ausgezeichnet.

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Kierlinger

Kahlenberger Str. 20, 1190 Wien, Österreich

Verlässlich, schattig, typisch wienerisch. Beliebt bei Wiener Familien, die sonntags hierherkommen, um gemeinsam beim Heurigen zu sitzen. Der Gastgarten ist großzügig, der Wein gut, das Buffet bodenständig. Hier gibt’s keine Show, sondern echtes Heurigenambiente ohne Touristenrummel – genau so, wie Einheimische es mögen.

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Labstelle Wien

Lugeck 6, 1010 Wien, Österreich

Moderne österreichische Küche, die Produkte ernst nimmt. Saisonal, durchdacht und ohne unnötigen Schnickschnack – die Gerichte sind klar, aber alles andere als beliebig. Dazu passt das reduzierte, fast skandinavisch anmutende Design des Lokals: hell, ruhig, angenehm unaufgeregt. Selbst die Details sind bewusst gewählt – etwa die eigens entwickelte Seife vom Wiener Parfumeur Lederhaas. Wer verstehen möchte, wie zeitgenössische österreichische Küche heute schmeckt und sich anfühlt, ist hier genau richtig.

96528

Lingenhel Delikatessen

Landstraßer Hauptstraße 74, 1030 Wien, Österreich

Eine Institution für Feinschmecker:innen. Bei Lingenhel dreht sich alles um Qualität, Herkunft und Geschmack. Käse, Wurst, eingelegte Spezialitäten, ausgesuchte Weine – alles mit großer Sorgfalt ausgewählt. Wer ein kulinarisches Souvenir aus Wien sucht oder einfach gustieren möchte, ist hier bestens aufgehoben.

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Magazin Weinhaus

Riemergasse 14/30, 1010 Wien, Österreich

Im Magazin Weinhaus dreht sich alles um eine schöne Wiener Kombination: gut essen, gut trinken, und dabei gerne ein bisschen länger sitzen bleiben. Man kommt hier mit Vorfreude her, blättert zuerst in der Weinkarte – oder steht gleich zwischen den Flaschen im hinteren Bereich des Lokals, mitten im Weinmagazin. Viele Gäste kennen das Haus seit Jahren und kommen genau deshalb immer wieder.

Gekocht wird klassische Wiener Küche, bodenständig und mit Gefühl für die Saison. Dazu passt die große Auswahl österreichischer Weine, die nicht nur am Tisch getrunken, sondern auch als Vinothek für zu Hause ausgesucht werden können. Oft nimmt man nach dem Essen noch eine Flasche mit – als Erinnerung an einen gelungenen Abend. Das Magazin ist ein Ort, an dem Gespräche entstehen, Gläser nachgeschenkt werden und sich der Abend ganz natürlich entwickelt.

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Motto am Fluss

Franz-Josefs-Kai 2, 1010 Wien, Österreich

Direkt am Donaukanal gelegen, lebendig zu jeder Tageszeit. Frühstück, Lunch, Dinner oder einfach ein Drink – hier geht alles. Die Küche ist modern, international und zugänglich, das Publikum bunt gemischt. Wer Wien gern ein wenig urbaner erlebt, ist hier genau richtig – am Wasser, mitten im Leben.

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Öfferl

Wollzeile 31, 1010 Wien, Österreich

Seit 1968 backt die Familie Öfferl im Weinviertel Brot nach traditionellen Rezepturen – mit Bio-Natursauerteig und langen Teigruhen von bis zu 48 Stunden. Jedes Brot trägt einen eigenen Namen: Madame Crousto, Meister Wenzel, Rotraud von Oberkulm. Bäckermeister Georg Öfferl arbeitet mit regionalen Bio-Bauern und verwendet auch vergessene Getreidesorten. In der Wollzeile mit Schaubäckerei kann man den Bäckern bei der Arbeit zusehen.

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Oswald & Kalb

Bäckerstraße 14, 1010 Wien, Österreich

Fleisch von der eigenen Metzgerei – das schmeckt man. Oswald & Kalb verbindet Handwerk mit Leidenschaft, und das Ergebnis ist rustikal, selbstbewusst und sehr beliebt bei jenen Wiener:innen, die wissen, worauf es ankommt. Die Bäckerstraße, eine der ältesten Gassen der Inneren Stadt, trägt ihren Namen seit dem Mittelalter – hier backten einst die Hofbäcker für den Kaiser. Heute ist das Viertel rund um die Postgasse und Griechengasse eines der lebendigsten der Innenstadt, mit kleinen Läden, Weinlokalen und Restaurants, die Qualität über Masse stellen. Oswald & Kalb passt perfekt hierher: Man kommt wegen des Fleisches, bleibt wegen der Atmosphäre und geht mit dem Gefühl, Wien von seiner authentischen Seite kennengelernt zu haben.

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Plachutta Wollzeile

Wollzeile 38, 1010 Wien, Österreich

Für mich ist Plachutta die erste Adresse für echten Wiener Tafelspitz. Ob in der Wollzeile oder im Gasthaus zur Oper – hier wird er so serviert, wie es in Wien Tradition hat: im Kupferpfandl, mit kräftiger Suppe, feinem Fleisch und all den klassischen Beilagen, die einfach dazugehören. Die Plachutta-Familie hat den Tafelspitz weit über Wien hinaus bekannt gemacht; die Kochbücher von Ewald Plachutta stehen in unzähligen österreichischen Küchen. Wer verstehen möchte, warum dieses Gericht in Wien fast schon Kultstatus hat, sollte genau hier Platz nehmen.

96502

Plachuttas Gasthaus zur Oper

Walfischgasse 5, 1010 Wien, Österreich

Für mich die erste Adresse für den echten Wiener Tafelspitz – hier wird er zelebriert wie nirgendwo sonst. Hausherr Ewald Plachutta hat die Standardkochbücher geschrieben, die in keiner österreichischen Küche fehlen dürfen – ein Stück Wiener Kulinarikgeschichte!

95789

Porta Dextra – Haas & Haas Wein & Feinkost

Stephansplatz 4, 1010 Wien, Österreich

Österreichische Weine, feine Produkte, historischer Gewölbekeller. Ideal zum Gustieren, Entdecken und Mitnehmen. Ein Ort für alle, die verstehen wollen, was Österreich kulinarisch zu bieten hat – und das ist mehr, als man zunächst denkt.

96753

Praterwirt

Praterstraße 45, 1020 Wien, Österreich

Der Praterwirt ist ein junges Wiener Wirtshaus mit viel Selbstbewusstsein. Man merkt schnell, dass hier Handwerk eine große Rolle spielt – vor allem durch die eigene Fleischerei, die die Küche prägt und den Ton angibt. Auf den Tellern landen Wiener Klassiker, kräftig gekocht und großzügig serviert, genau so, wie man es sich wünscht, wenn man mit Hunger kommt.

Besonders im Sommer ist der Praterwirt ein schöner Ort zum Verweilen: draußen sitzen, gleich neben der Nepomukkirche, ein Glas Wein oder Bier am Tisch, mitten im Grätzel angekommen. Der Praterwirt ist kein nostalgischer Ort, sondern einer, der zeigt, wie gut Wiener Wirtshausküche heute funktionieren kann – lebendig, handwerklich und mit Freude am Zusammensitzen.

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Restaurant Konstantin Filippou

Dominikanerbastei 17, 1010 Wien, Österreich

Reduziert auf das Wesentliche, dabei voller Geschmack. Konstantin Filippou kocht mit mediterranem Einfluss und einer Klarheit, die beeindruckt. Seine Gerichte sind kompromisslos – nicht im Sinne von schwierig, sondern im Sinne von ehrlich. Wer bereit ist, sich darauf einzulassen, wird belohnt.

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Schöne Perle

Große Pfarrgasse 2, 1020 Wien, Österreich

Die Schöne Perle liegt mitten in der Leopoldstadt und fühlt sich vom ersten Moment an nach Nachbarschaft an. Man kommt herein, setzt sich, und ist schnell Teil des Geschehens. Viele Gäste kennen sich, andere kommen zum ersten Mal – und bleiben oft länger als geplant. Besonders schön ist es, wenn die Tische voll sind und das Lokal lebendig wird, ohne laut zu sein.

Gekocht wird Wiener Küche mit feinem Gespür für heute. Klassiker stehen auf der Karte, ergänzt durch saisonale Gerichte und Ideen, die Lust machen, Neues zu probieren. Das Essen ist herzhaft, ehrlich und genau richtig für lange Abende mit Freund:innen oder Familie. Die Schöne Perle ist ein Ort, an dem man nicht viel erklären muss – man kommt, isst gut, fühlt sich wohl und kommt wieder.

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Schübel-Auer

Kahlenberger Str. 22, 1190 Wien, Österreich

Ein klassischer Heuriger mit Innenhof und Blick in die Weingärten, wie man ihn sich vorstellt. Hier sitzt man unter alten Bäumen auf rustikalen Holzbänken, trinkt Gemischten Satz direkt vom Winzer und nimmt sich vom Buffet, was schmeckt: Aufschnitt, Käse, Liptauer, Brot. So wird es seit Generationen gemacht. Der Schübel-Auer ist ein echtes Stück Wiener Weinkultur, ohne Schnickschnack, dafür mit genau der richtigen Atmosphäre – entspannt, authentisch, gesellig.

96762

Silvio Nickol im Palais Coburg

Seilerstätte 3A, 1010 Wien, Österreich

Zwei Michelin-Sterne, ein historisches Palais und eine Küche, die international denkt, aber nie vergisst, wo sie zu Hause ist. Silvio Nickol schafft es, Präzision und Genuss zusammenzubringen. Jeder Gang ist durchdacht, jeder Teller ein Erlebnis. Wer sich hier Zeit nimmt, wird verstehen, warum manche Abende unvergesslich werden.

96469

Skopik & Lohn

Große Pfarrgasse 2, 1020 Wien, Österreich

Skopik & Lohn ist ein Wiener Wirtshaus neuer Prägung – lebendig, urban und mit spürbarer Freude am Kochen. Hier wird viel geteilt, probiert und kombiniert, oft quer durch die Karte. Die Küche arbeitet selbstverständlich mit dem ganzen Tier, Innereien gehören genauso dazu wie Gemüsegerichte, die nicht als Beilage gedacht sind. Was auf den Tisch kommt, ist präzise gemacht, aber nie steif.

Der Raum ist offen, laut genug für Gespräche, ruhig genug fürs Essen. Das Publikum ist gemischt: Nachbarschaft aus der Leopoldstadt, Menschen aus anderen Bezirken, viele Wiederkehrer:innen. Man kommt auf ein Glas, bleibt zum Essen, bestellt noch etwas nach. Skopik & Lohn ist kein Ort für feste Abläufe – sondern einer, an dem sich Abende entwickeln dürfen.

96534

Steirereck im Stadtpark

Am Heumarkt 2A, 1030 Wien, Österreich

Hier wird österreichische Küche neu gedacht – mit Respekt vor den Wurzeln und Mut zur Innovation. Das Steirereck arbeitet mit Produzent:innen zusammen, die ihre Produkte mit derselben Leidenschaft herstellen, mit der hier gekocht wird. Kräuter vom eigenen Dachgarten, fast vergessene Obst- und Gemüsesorten, Produkte von der eigenen Landwirtschaft am Pogusch. Das Ergebnis: Gerichte, die überraschen und gleichzeitig vertraut schmecken. Der Blick in den Stadtpark gehört dazu, ebenso wie das Gefühl, dass hier nichts dem Zufall überlassen wird. Ein Abend, der bleibt.

96463

Ströck Feierabend

Landstraßer Hauptstraße 82, 1030 Wien, Österreich

Moderne Bäckereikette mit hoher Qualität. Frisches Gebäck, gute Sandwiches, verlässlich überall in der Stadt. Ideal, wenn man zwischendurch etwas braucht, das schmeckt und nicht viel Zeit kostet.

96730

TIAN Restaurant

Himmelpfortgasse 23, 1010 Wien, Österreich

TIAN steht für vegetarische Küche auf höchstem Niveau. Saisonale Produkte, viel Bio-Qualität und ein feines Gespür für Texturen und Aromen prägen die Menüs. Wer neugierig ist, wie spannend Gemüse in all seinen Facetten sein kann, wird hier einen sehr besonderen Abend erleben.

96680

Trzesniewski

Dorotheergasse 1, 1010 Wien, Österreich

Eine Institution: winzige belegte Brote mit zwanzig verschiedenen Aufstrichen – von Ei mit Zwiebel über Lachs bis zu Liptauer. Man isst im Stehen, bestellt mehrere Sorten und trinkt ein Pfiff (kleines Bier) dazu. Authentischer geht’s nicht. Wer Wien verstehen will, muss einmal bei Trzesniewski gestanden haben. Seit 1902 wird hier nach demselben Prinzip serviert.

96749

Veggiezz

Opernring 6, 1010 Wien, Österreich

Veggiezz steht für moderne, vegane Küche, die unkompliziert Freude macht. Auf der Karte finden sich Bowls, Wraps, Burger und warme Gerichte, die satt machen und trotzdem leicht bleiben. Alles ist frisch, gut gewürzt und so zusammengestellt, dass man gerne wiederkommt – egal ob man vegan lebt oder einfach neugierig ist. Durch die zwei zentralen Standorte eignet sich Veggiezz perfekt für eine entspannte Pause beim Stadtbummel.

96690

Weibel’s Wirtshaus

Kumpfgasse 2, 1010 Wien, Österreich

Weibel’s Wirtshaus liegt nur wenige Schritte vom Stephansdom entfernt und doch in einer ruhigen Seitengasse, die man meist nur kennt, wenn man gezielt herkommt. Das Lokal wird seit Jahrzehnten familiengeführt und ist fest im Alltag der Innenstadt verankert. Hier geht es nicht um Inszenierung, sondern um Verlässlichkeit – in der Küche wie im Umgang mit den Gästen.

Gekocht werden klassische Wiener Gerichte wie Schnitzel, gekochtes Rindfleisch und saisonale Spezialitäten, so wie man sie erwartet und schätzt. Viele Gäste kommen regelmäßig, manche seit Jahren, andere entdecken das Wirtshaus erst, wenn sie bewusst abseits der Hauptwege suchen. Besonders schön ist der Gastgarten, ein ruhiger Platz mitten in der Stadt, ideal für eine Pause zwischen Terminen oder einen entspannten Abend. Weibel’s ist ein Ort, der zeigt, wie nah echtes Wiener Wirtshausleben und das Herz der Stadt beieinanderliegen können.

96507

Weinhof Zimmermann

Mitterwurzergasse 20, 1190 Wien, Österreich

Ein beliebter Heuriger in ruhiger Lage am Waldrand. Hier gibt es typische Wiener Jause, eigenen Wein und eine Atmosphäre, die sofort entschleunigt. Besonders schön ist der Terrassengarten mit Tischen direkt neben den Weinreben – der Blick geht hinaus in die Weingärten und lässt den Alltag schnell in den Hintergrund treten. Perfekt für einen Ausflug aus der Stadt, der sich trotzdem ganz nach Wien anfühlt.

96760

WRENKH

Bauernmarkt 10/15, 1010 Wien, Österreich

Wrenkh ist bekannt für seine kreative, vollwertige Gemüseküche – und genau das prägt das Lokal bis heute. Der Schwerpunkt liegt klar auf vegetarischen und veganen Gerichten, ergänzt durch wenige Fleischgerichte für jene, die nicht ganz darauf verzichten möchten. Die Küche ist aromatisch, farbenfroh und gut gewürzt, man spürt die Erfahrung mit pflanzlichen Zutaten. Ein Ort, an dem man sich leicht, gut genährt und sehr zufrieden fühlt.

96677

Würstelstand Albertina

Albertinapl. 1, 1010 Wien, Österreich

Zwischen Oper und Albertina – einer der bekanntesten Würstelstände Wiens. Am Abend des Opernballs legendär, wenn sich hier nach Mitternacht die Ballgäste in Robe und Frack eine Käsekrainer gönnen. Ansonsten meist von Tourist:innen belagert, was die Wiener:innen mit einem gewissen Kopfschütteln zur Kenntnis nehmen. Trotzdem: Die Qualität stimmt, die Lage ist unschlagbar, und wer spätabends nach Oper oder Museum noch unterwegs ist, findet hier, was man braucht.

96784

Würstelstand am Hohen Markt

Hoher Markt ggü 8, 1010 Wien, Österreich

Der legendäre Würstelstand am ältesten Platz Wiens – 2019 im Falstaff-Voting zum beliebtesten Würstelstand Wiens gewählt. Hier stimmt einfach alles: Käsekrainer und Waldviertler von erstklassiger Qualität, immer schön knusprig gegrillt, dreimal täglich frisches Gebäck und eine beeindruckende Bierauswahl mit über 20 Sorten. Der Stand liegt auf einer Verkehrsinsel mitten in der Innenstadt, ist tagsüber perfekt für einen schnellen Imbiss beim Stadtspaziergang. Seinen Kultfaktor verdankt er aber den Öffnungszeiten bis in die frühen Morgenstunden: Hier stehen nachts Banker neben Punks, Opernbesucher:innen neben Nachtschwärmer:innen. Sami Ramadani steht seit 20 Jahren hinter dem Grill – mit ganzem Herzen. Ein Ort, an dem man Wien wirklich versteht.

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Würstelstand Kupferschmiedgasse

Kupferschmiedgasse 1b, 1010 Wien, Österreich

In einer Seitengasse der Kärntnerstraße gelegen, ein klassischer Wiener Würstelstand mit allem, was dazugehört: Käsekrainer, Bratwurst, Waldviertler, Leberkäse. Zentral, authentisch, und man steht dort, wo Wien pulsiert. Ein solider Stand für zwischendurch.

96781

Würstelstand LEO

Döblinger Gürtel 2, 1090 Wien, Österreich

Wiens ältester Würstelstand – seit 1928 in Betrieb. Legendär ist die “Big Mama”, eine Riesenkäsekrainer für den großen Hunger. Das LEO hat schon Persönlichkeiten wie Bruno Kreisky versorgt. Heute ist der Stand modern gehalten, mit Öffnungszeiten bis in die frühen Morgenstunden – ein beliebter Treffpunkt für Nachtschwärmer:innen.

96790

Würstelstand Spiegelgasse

Spiegelgasse 1, 1010 Wien, Österreich

In direkter Nähe zum Graben, mit glänzendem goldenen Edelstahl und weißem Marmor gestaltet – ein echter Hingucker. Der Stand verbindet Wiener Tradition mit modernem Design. Die Auswahl an Würsteln ist groß, die Käsekrainer ausgezeichnet, die Lage ideal für eine Stärkung nach dem Einkaufsbummel in der Innenstadt.

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Zum scharfen René

Schwarzenbergpl. 15, 1010 Wien, Österreich

Kultstand für Nachtschwärmer:innen und Mutige, seit 1968 in Betrieb. René Kachlir steht selbst hinter dem Grill und bietet hausgemachte Chilisaucen, eingelegte Chilis und Chilipulver mit bis zu 2,2 Millionen Scoville. Seine Käsekrainer mit Zillertaler Bergkäse werden in Rindsuppe gekocht – ein Unterschied, den man schmeckt. Die legendäre hausgemachte Currysauce hat René berühmt gemacht, mittlerweile gibt’s seine Produkte sogar bei Billa. Nicht zentral, aber nur wenige Schritte vom Stadtzentrum entfernt – und wer einmal hier war, kommt wieder.

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Zum Schwarzen Kameel

Bognergasse 5, 1010 Wien, Österreich

Das Schwarze Kameel ist eine Wiener Institution – und das seit 1618. Was als Delikatessenhandlung begann, ist bis heute einer der großen Treffpunkte der Stadt geblieben.

 

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