Die Wiener Silber Manufactur geht auf das Jahr 1882 zurück und hat das Archiv der Wiener Werkstätte in Silber bewahrt: Josef Hoffmanns Gitterschalen, Otto Prutschers Kannen, das Besteck, das in den Salons um 1900 auf dem Tisch stand. Diese Entwürfe werden bis heute gefertigt, mit denselben Techniken.
Dazu kommen Arbeiten von heutigen Designern, die das Material neu denken. Der Schauraum in der Spiegelgasse ist still und hell; man geht zwischen den Vitrinen wie durch eine Ausstellung, nur dass man die Stücke anfassen darf.
